Vielfältige Therapien

Inkontinenz kann viele Ursachen haben. So vielfältig wie die Ursachen der Inkontinenz sind auch die Behandlungsmöglichkeiten. In unserem zertifizierten Alexianer Kontinenz- und Beckenbodenzentrum sind wir spezialisiert auf die Behandlung von Harn- und Stuhlinkontinenz. 

Sieben Millionen

Frauen und Männer leiden in Deutschland unter Inkontinenz. 

Wir bieten Männern, Frauen und Kindern mit Harn- oder Stuhlinkontinenz interdisziplinäre medizinische Beratung, Diagnostik und Therapie. 

Für die gründliche Diagnostik ist unser Zentrum mit einem modernen Messplatz zur Blasendruckmessung ausgestattet. Ein speziell ausgebildetes Team aus Ärztinnen und Ärzten und Pflegekräften führt die Untersuchung in ruhiger und diskreter Atmosphäre durch.

Alexianer Kontinenz- und Beckenbodenzentrum

2018 wurde das Alexianer Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Region Krefeld zertifiziert durch die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V..

Kontinenz- und Beckenboden-Zentren sind interdisziplinäre Einrichtungen, die sich schwerpunktmäßig Problemen der Harn- und Stuhlinkontinenz sowie Erkrankungen des Beckenbodens widmen. Sie beschäftigen sich mit Prävention, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Versorgung. Ebenso obliegt ihnen die Forschung sowie Fort- und Weiterbildung.

  • Belastungsinkontinenz (Urinverlust bei Belastung = Husten, Heben, Hüpfen, Sport und viele mehr)
  • Drangbeschwerden mit Inkontinenz (unkontrollierter Harndrang)
  • Mischformen aus beiden Inkontinenzformen
  • Blasenfunktionsstörungen
  • Entleerungsstörungen
  • Harn- und Stuhlinkontinenz
  • Senkungsbeschwerden der Frau

Blasenfunktions- und Entleerungsstörungen, Harn- und Stuhlinkontinenz treten in jedem Alter auf. Die Ursachen sind sehr unterschiedlich: Bei Frauen kann es zu Inkontinenz kommen, wenn sich nach Schwangerschaft und Geburt der Beckenboden verändert. Zu Beeinträchtigungen können auch Operationen im Bauch- oder Beckenraum führen. Bei Männern treten Blasenentleerungsstörungen und Inkontinenz durch Veränderungen der Prostata oder als Folgen von Prostataoperationen auf. Des Weiteren können neurologische Erkrankungen, z. B. der Wirbelsäule, eine Diabetes-Erkrankung und die Einnahme von bestimmten Medikamenten die Ursache einer Inkontinenz sein.

Bei allen Formen des Urinverlustes versuchen wir zunächst, die konservativen Behandlungsmöglichkeiten auszuschöpfen (Medikamente, Verhaltenstraining, Krankengymnastik, Elektrostimulation, Biofeedback). Sind diese Behandlungen nicht erfolgreich, schlagen wir Ihnen passende Operationsmethoden vor.


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