Karriere Pflege

Familienfreundlichkeit, flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungen und eine zweite Rente – wir bieten ein Umfeld, in dem Sie mit Freude arbeiten und Ihre Potenziale voll entfalten können. 

Wir sind ein modernes leistungsstarkes Gesundheitsunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unsere Seniorenhilfe ist verantwortlich für zwei Seniorenhäuser in Tönisvorst und für verschiedene Pflegedienste. Für den Standort in Tönisvorst suchen wir motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Seniorenpflege. Mit einigen von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir einmal gesprochen und sie nach den Beweggründen gefragt, warum sie gerade einen Beruf in der Altenpflege gewählt haben. 


Im Gespräch mit Christopher Schmitz, 28 Jahre, examinierter Altenpfleger und Student der Pflegewissenschaften

 

Warum ich in die Pflege gegangen bin? Ich wollte etwas Sinnvolles tun, etwas mit sozialem Tiefgang und natürlich mit Menschen. Ich habe mich relativ schnell für eine Ausbildung in der Altenpflege entschieden. Den Impuls gab mir meine Oma, wenn auch unbewusst. Als sie älter und pflegebedürftig wurde kam sie über die ambulante Pflege zur Kurzzeitpflege und dann in ein Seniorenhaus. Als Familie konnten wir der hohen Verantwortung der Pflege nicht gerecht werden. Während dieser Zeit habe ich meine Oma oft besucht und mich gefragt: Wenn ich diesen Beruf hätte, würde ich etwas anders machen? Nach dem Abitur habe ich mich direkt für eine Altenpflegeausbildung entschieden, eigentlich kam für mich nie etwas anderes in Frage. 

Aktuell studiere ich berufsbegleitend, also parallel zu meiner beruflichen Tätigkeit, an der Hochschule Niederrhein den Beruf Pflege. Ich möchte in der Lage sein, die Pflegequalität weiter mit zu entwickeln, weiter zu professionalisieren. Wenn alles so läuft wie bisher, werde ich mit dem Bachelor für Pflege mein Studium abschließen und kann mich dann noch stärker einbringen in die Abläufe. Wenn ich im Freundeskreis gefragt werde, warum ich ausgerechnet im Seniorenhaus arbeite, wo ich Tag für Tag ältere Menschen um mich habe , ist meine Antwort ganz klar definiert: Ich möchte mit den älteren Menschen so umgehen, wie ich selbst einmal gepflegt werden möchte, ich möchte spüren, dass ich etwas Nützliches getan habe, ich möchte Menschen und Geschichten begegnen, mich austauschen und, ich möchte das Gefühl haben, ich werde wirklich gebraucht. All diese Aspekte erfüllt mein Beruf. Ich würde sagen, alles richtig gemacht. Klar ist es manchmal herausfordernd neben dem Job auch noch zu studieren. Gerade aus diesem Grund ist mir die Unterstützung meiner Vorgesetzten wichtig und natürlich mein privater Ausgleich. Ich bin auch im Sport ein Teamplayer, spiele gern Fußball, treffe mich mit Freunden oder chille auch einmal nur auf der Couch. So kann ich meine Akkus wieder aufladen. Meine Empfehlung: Verschafft euch doch einmal einen Eindruck - Praktikum machen und durchstarten. Es lohnt sich.

Studium Pflegewissenschaft oder Pflegemanagement

Nach der klassischen Berufsausbildung bietet die Alexianer Krefeld GmbH die Möglichkeit, ein berufsbegleitendes Studium aufzunehmen. Wir möchten damit einen Beitrag leisten, die Qualität in der Pflegeausbildung nachhaltig zu steigern. Denn die Anforderungen an die Pflege steigen, es kommen zunehmend komplexere Aufgaben auf Pflegepersonen zu. Mit dem Bachelor-​​Studiengang qualifizieren Sie sich für die Übernahme verantwortungsvoller sowie steuernder und stets patientennaher Fachaufgaben in unterschiedlichen Bereichen der Pflege.


Im Gespräch mit Sarah Klopsch, 28 Jahre, Auszubildende in der Altenpflege 

 

Als gelernte Kinderpflegerin habe ich zunächst im Kindergarten gearbeitet, dabei aber festgestellt, dass dieser Beruf mich nicht wirklich ausfüllte. Irgendetwas fehlte, aber was? Welcher Beruf passt wirklich zu mir, füllt mich aus, und welchen Beruf möchte ich für viele Jahre ausführen? Ich wusste es nicht.

Über eine berufsbildende Maßnahme machte ich ein Praktikum für Bürokommunikation. Das dieses Praktikum ausgerechnet in einem Seniorenhaus stattfand, war wahrscheinlich Zufall, für mich aber der Weg in die richtige Richtung. Geplant war ein Praktikum im Bereich der Bürokommunikation am Empfang des Seniorenhauses. Mich zog es aber in die Wohnbereiche, zu den älteren Damen und Herren, ich wollte unterstützen, motivieren, etwas Sinnvolles tun. Nach diesem Praktikum wusste ich: Ich werde Altenpflegerin! Jetzt bin ich im ersten Ausbildungsjahr, wenn auch später, als andere, aber ich bin endlich zufrieden und glücklich mit meiner Wahl. Ich leiste viel, bekomme aber auch viel zurück. 

Ausbildung in der Altenpflege

Die Ausbildung dauert 3 Jahre (auch verkürzt möglich). In dieser Zeit bereiten wir Sie gründlich auf den Job vor. Ab dann haben Sie tolle Karrierechancen bei uns. Wir bieten nicht nur eine betriebliche Zusatzversorgung, sondern viele zusätzliche Leistungen.


Im Gespräch mit Petra Volgmann, 38 Jahre, examinierte Altenpflegerin und stellv. Wohnbereichsleitung

 

Die Arbeit in der Altenpflege ist und bleibt mein Traumjob. Nach meiner Ausbildung habe ich zunächst in der ambulanten Pflege gearbeitet. Da spielt Zeit eine wesentliche Rolle. Pflege, Essen, Trinken fertig - mich hat die Arbeit nicht erfüllt. Die Arbeit im Seniorenhaus dagegen lässt mir Freiräume für Gespräche mit den älteren Menschen, ich kann individuell auf den Einzelnen eingehen, mich einbringen und meine Arbeit so selbst gestalten. 

Wichtig ist mir auch meine fachliche Weiterentwicklung. Sicherlich war dies auch ein Grund dafür mich für die Arbeit im Seniorenhaus St. Tönis zu entscheiden. Als examinierte Altenpflegerin bin ich heute zusätzlich stellvertretende Wohnbereichsleitung. Ich übernehme damit Verantwortung, was mir persönlich gut gefällt. Zusätzlich bilde ich mich zurzeit weiter in der Palliativpflege. Ein Thema, das in Seniorenhäusern immer wichtiger wird, denn die Menschen werden immer älter. Dabei geht es in erster Linie darum, älteren Menschen die Erhaltung der Lebensqualität zu ermöglichen, unabhängig davon, wie alt, krank und schwach ein Mensch ist. Die Weiterbildung befähigt mich, Probleme und Belastungssituationen Schwerstkranker und Sterbender zu erkennen und erfordert ein Höchstmaß an Sensibilität im Umgang mit sterbenden Menschen und deren Angehörige. Mit meinen 35 Jahren habe ich schon viel erreicht, ich freue mich aber auch auf die weitere Entwicklung und bin gespannt, was noch auf mich zukommt. 

Top-Job Altenpflege

Als examinierte Pflegekraft in der Altenpflege können Sie bei uns direkt loslegen. Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeitmodelle. Beruf und Familie? Kein Problem, das kriegen wir hin. Bei uns erhalten Sie eine attraktive Vergütung und eine betriebliche Zusatzversorgung.


Interview mit Bozena Groszup, 43 Jahre, Pflegeassistentin

 

Bis zur Geburt meines Kindes war ich als Arzthelferin tätig. Nach der Elternzeit wollte ich mich verändern. Wichtig war mir an erster Stelle die flexible Arbeitszeit. Als Mutter eines Kindes muss ich schnell reagieren, wenn es zu Hause nicht rund läuft. Ist mein Kind krank, haben die Kolleginnen und Kollegen und mein Arbeitgeber Verständnis dafür, dass ich später komme oder meinen Dienst tausche. Da kam das Angebot der Alexianer zur Fortbildung als Pflegeassistentin im Seniorenhaus St. Tönis für mich gerade zum richtigen Zeitpunkt. Nach der Vorstellung, habe wurde ich angestellt und habe eine Inhouseschulung zur Pflegeassistentin gemacht. Der Job macht mir richtig Spaß und ist zudem auf meine persönlichen Bedürfnisse ausgerichtet. Ich habe es noch nicht bereut.

Fortbildung zur Pflegeassistentin in der Altenpflege

Mit einer Fortbildung in der Altenpflege machen wir Sie zum/zur Plegeassistenten/in (m/w/d). Das funktioniert auch dann, wenn Sie keine Ausbildung haben. Oder vorher einen anderen Job hatten. Egal, ob jung oder alt. Gemeinsam machen wir Sie zur Pflegeassistenz. Einfach quereinsteigen.



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