Werde Teil unseres Pflegeteams

Bei uns können Sie Ihre Potenziale voll entfalten. Wir bieten Ihnen tolle Entwicklungsmöglichkeiten in einem Umfeld, in dem Sie mit Freude arbeiten können. Wir Alexianer pflegen einen wertschätzenden Umgang miteinander. Und weil Sie uns wichtig sind, kümmern wir uns auch um Ihre Work-Life-Balance und unterstützen Sie mit attraktiven Angeboten.

In den Einrichtungen der Alexianer Region Krefeld/Tönisvorst beschäftigen wir mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Allein über die Hälfte aller Beschäftigten arbeiten in der Pflege. Wir bieten in unserer Akademie für Pflege eine professionelle Pflegeausbildung, unterstützen Sie später bei Weiterbildungen, bis hin zum Studium.

  • Eine zusätzliche Rente mit der betrieblichen Zusatzversorgung
  • Arbeiten in tollen Teams und in einer angenehmen Arbeitsumgebung
  • Familienfreundliche und flexible Arbeitszeitmodelle 
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

 

Wir suchen Pflegekräfte für folgende Bereiche:

  • Interdisziplinäre Intensivstation
  • Interdisziplinäre Notfallaufnahme
  • Intermediate Care (IMC)
  • Unterstützungspool für Früh-, Spät- und/oder Nachtdienst
  • Operative Stationen

"Für mich ist Pflege eine Herzensangelegenheit."

 

Ich bin Katharina, 28 Jahre alt, stellvertretende Stationsleitung einer somatischen Station und stolz darauf, was ich beruflich erreicht habe.

Mit meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin startete ich 2010. 2013 habe ich mein Examen bestanden. Dann ging es erst einmal auf die Station, Erfahrung sammeln. 2017 bis 2019 folgte dann die Weiterbildung im „Mittleren Management“ - Schwerpunkt Pflege. Heute bin ich stellvertretende Stationsleitung. Vielleicht folgt irgendwann noch ein Studium, aber das weiß ich noch nicht genau.

 

Wie ich zur Pflege gekommen bin? Meine Mutter war Intensivkrankenschwester. Ich habe sie oft im Krankenhaus besucht. Ich habe schnell gemerkt, dass ich das auch machen wollte. Verschiedene Schulpraktika haben dann meinen Wunsch noch verstärkt. Für mich war klar, nach dem Abitur mache ich eine Pflegeausbildung. Die Arbeit mit und für die Menschen war für mich schon immer faszinierend. Menschen helfen zu können und das mit Fachwissen und Verantwortungsbewusstsein. Ein Teil eines gut funktionierenden Teams sein, das aus vielen unterschiedlichen Spezialisten besteht, aber doch gemeinsam in eine Richtung geht, das wollte ich und daher habe ich mich für die Pflege entschieden uns es bis heute nicht bereut. Ja, wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei mir aus? In jedem Fall schlafe ich morgens solange es eben geht. Ich nutze praktisch jede Minute dafür. Das Frühstück fällt dann entsprechend kurz aus, ist aber kein Problem für mich. Dann geht es mit dem Auto zur Arbeit. Um 6.00 Uhr morgens beginnt mein Dienst mit der Übergabe durch die Kolleginnen und Kollegen aus dem Nachtdienst. Gegen 7.00 Uhr kommen die ersten Neuaufnahmen, also die Patienten, die stationär aufgenommen werden. Wir begleiten die Patienten bis zu ihrem Zimmer, unterstützen sie und geben erste Informationen zum Ablauf des ersten Tages im Krankenhaus. Im Anschluss daran bekommen erst einmal alle Patienten ihr Frühstück. Um 8.30 Uhr geht es dann an die Grundpflege: Verbandswechsel, Fieber und Blutdruck messen. Es werden Medikamente verteilt, die ärztlich angeordnet werden, und wir begleiten die Visiten. Dabei arbeiten wir im Team mit allen Kollegen auf Augenhöhe. Nicht zu vergessen ist die Pflegedokumentation, damit jeder auf dem gleichen Kenntnisstand ist. Dabei sind alle Details wichtig. Zu meinen Aufgaben gehören zusätzlich noch die Dienstplangestaltung und weitere administrative Aufgaben. Der Frühdienst beginnt um 6.00 Uhr und endet um 13.30 Uhr. Der Spätdienst beginnt um 13.00 Uhr und endet um 20.30 Uhr, dann beginnt der Nachtdienst um 20.15 Uhr und endet um 6.15 Uhr. Als stellv. Stationsleitung arbeite ich im Frühdienst. Was mir besonders wichtig ist: Zeit für die Patienten zu haben, Zeit für die Pflege und auch Zeit für Gespräche. Und gerade aus diesem Grund habe ich mich für eine Alexianer-Einrichtung entschieden. Das Krankenhaus Maria-Hilf ist nicht zu groß, aber auch nicht zu klein, ein Haus mit mehr als 600 Betten, aber dennoch mit familiären Strukturen und das spürt man auch. Als kritisch sehe ich die Personalknappheit an. Das liegt nicht an meinem Arbeitgeber, es gibt einfach immer weniger gut ausgebildete Pflegekräfte. Dabei ist der Beruf nicht nur interessant, er ist auch krisensicher und auch ein berufsbegleitendes Studium ist möglich. Oder direkt mit der Ausbildung kombiniert, das duale Studium. Familienfreundliche Arbeitsmodelle gibt es in der Pflege nur begrenzt, aber es gibt sie. Durch eine arbeitnehmerfreundliche Dienstplangestaltung können persönliche Wünsche erfüllt werden. Zudem sind die Krefelder Alexianer seit Jahren als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Wenn ich mal nicht arbeite, dann reise ich gern, egal wohin, egal wie weit. Das gibt mir Energie und macht einen klaren Kopf.


"Ich gebe meine Erfahrungen gern weiter."

 

Mein Name ist Romina, ich bin 29 Jahre alt, Gesundheits- und Krankenpflegerin und zusätzlich Praxisanleiterin im Krankenhaus Maria-Hilf.

Wenn ich heute zurückblicke und an meinen beruflichen Start denke, dann kann ich sagen, ich habe alles richtig gemacht. Es muss nicht immer direkt ein Studium sein, auch wenn ich dies generell nicht ausschließen möchte.

 

Zunächst habe ich im Jahr 2006 eine Ausbildung zur Sozialhelferin gemacht. Zu den wichtigsten Aufgaben in diesem Beruf gehört es, hilfebedürftige Menschen zu betreuen, zu unterstützen und zu fördern. Die Ausbildung dauerte zwei Jahre. Das war sozusagen mein Einstieg in einen sozialen Beruf. Nach meiner Erstausbildung war mir klar, eigentlich möchte ich in die Pflege gehen und in einem Krankenhaus arbeiten. 2008 begann ich mit meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, 2011 hatte ich mein Examen in der Tasche, dann ging es richtig los. Ich arbeite seit dieser Zeit auf einer Wahlleistungsstation. Das ist eine Station für Privatpatienten und Patienten mit Zusatzversicherung. Das allein macht diese Station nicht interessant. Interessant und äußerst abwechslungsreich sind die unterschiedlichen medizinischen Fachgebiete, die auf dieser Station zusammenkommen. Behandelt werden hier Patientinnen und Patienten mit Herz- oder Lungenerkrankungen, neurologischen und geriatrischen Erkrankungen. Das macht meine Arbeit anspruchsvoll und zusätzlich stehe ich immer vor neuen Herausforderungen im positiven Sinn. Ein Beispiel dafür ist die pflegerische Arbeit in der Neurologie. Vor einem Jahr habe ich eine Weiterbildung nach dem Bobath-Konzept absolviert. Dieses Konzept richtet sich vor allem an Patientinnen und Patienten mit Einschränkungen der Motorik, Wahrnehmung oder des Gleichgewichts. Dabei habe ich Lagerungs- und Mobilisationstechniken erlernt. Techniken, die insbesondere Menschen nach einem Schlaganfall bei der Genesung unterstützen. Zusätzlich habe ich mich weitergebildet als Praxisanleiterin. An einer solchen Weiterbildung kann man teilnehmen, wenn die Berufsausbildung in der Pflege mit staatlich anerkanntem Examen abgeschlossen ist und man mindestens zwei Jahren Berufserfahrung hat. Meine Aufgaben als Praxisanleiterin sind vielseitig. Im pflegerischen Alltag leite ich die Pflegeauszubildenden an und begleite sie. Ich bin sozusagen die Mentorin für die Auszubildenden. Ich gebe mein Praxiswissen weiter und begleite die Schülerinnen und Schüler bis zur Abschlussprüfung. Wenn dann das Examen geschafft ist und die Examensfeier ansteht, bin ich auch immer ein wenig stolz auf mich. Zu guter Letzt kann ich für mich sagen, ich habe einen absolut zukunftsorientierten Beruf, der richtig viel Spaß macht, der aber auch herausfordernd ist, aber daher auch nicht langweilig wird. Wichtig sind Flexibilität und Durchhaltevermögen. Für mich also gerade richtig. Meinen Ausgleich finde ich in meiner Freizeit. Privat gehe ich unheimlich gern mit meinem Hund spazieren. Sie ist bereits eine alte Dame von 16 Jahren. Ich treffe Freunde zum Quatschen und wenn es geht, dann reise ich auch gern.



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