Pädagogisches Leitbild
Unsere übergeordneten Bildungsziele
- Die Förderung zur sozial verantwortlichen Selbstbestimmung.
- Die Förderung von selbst gesteuerten Lern- und Bildungsprozessen.
- Die Förderung zu einem verständnisorientierten Dialog in interkulturellen Zusammenhängen.
- Die Reflexion und Evaluation des eigenen Handelns.
- Die Vermittlung von Qualifikationen, die geeignet sind, berufliche Situationen zu bewältigen.
- Die Erweiterung von Handlungsspielräumen und Handlungsfähigkeiten in beruflichen Situationen.
- Die Förderung einer realistischen Einschätzung der eigenen Kompetenzen und Grenzen und eines verantwortungsvollen Umganges mit diesen.
- Die Förderung der Mitbestimmung in allgemeinpolitischen, berufspolitischen und gesundheitspolitischen Prozessen.
- Die Förderung von Wissenschaftsorientierung im beruflichen Handeln.
[Quelle: Die Leitziele eines transnationalen Curriculums (Prof´in Dr. B. Knigge-Demal, Prof´in Dr. A. Nauerth, A. Lamers)]
Die Vermittlung der in der „Richtlinie für die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“ angeführten Kompetenzen (fachliche Kompetenz, sozial-kommunikative Kompetenz, methodische Kompetenz, personale Kompetenz,) ist unser Ziel.
Was uns wichtig ist
- Wir machen unser Handeln transparent.
- Grundlage für den Erfolg der Ausbildung ist Motivation und Interesse, das gefördert und gefordert wird.
- Wir fördern das eigenverantwortliche und verantwortungsbewusste Handeln der Schülerinnen und Schüler.
- Unser Verhalten anderen gegenüber ist umkehrbar, wir begegnen einander mit Respekt.
- Bei der Gestaltung von Lernprozessen orientieren wir uns vorwiegend an den Konzepten:
- des sozialen Lernens,
- des problemorientierten Lernens,
- des erfahrungsorientierten Lernens und
- des handlungsorientierten Lernens.
- Die Orientierung der Lernprozesse an den aktuellen Erkenntnissen der Pflegewissenschaft und anderer Bezugswissenschaften ist für uns verbindlich.


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