Blog Krankenpflegeschule

 

In unseren News könnt ihr regelmäßig mehr erfahren über den Alltag während der Ausbildungszeit in der Krankenpflegeschule am Krankenhaus Maria-Hilf in Krefeld. 

Schülerinnen und Schüler geben euch Einblicke in die Ausbildung. Erfahrt auch, was sie sonst noch erlebt haben.

 

April 2016. Praktischer Einsatz auf der Station

 

Mal gucken, ob die Auszubildenden im Unterkurs auch gut in ihren neuen Einsatz gestartet sind ;). Ich habe Charlotte Hoffmann, aus dem Kurs 16/19 in der Urologie, auf der Station M9 besucht. Ihr praktischer Einsatzort in der Ausbildung für die nächsten Wochen. Sie beweist mir, dass sie im Blutdruck messen schon ein Profi ist.

Los geht´s: #Krankenpflegeschule##praktische Ausbildung Pflege# Guten Start in die praktische Ausbildung wünscht Melina Meretz (Kurs 15/18)

 

 

März 2016. Kleine Pflege ganz groß bei den Krefelder Alexianern

Am 22. März besuchten 20 Kinder der Italienischen Kindertagesstätte St. Antonius uns in der Krankenpflegeschule. Die Kinder durchliefen verschiedene Stationen. Es wurde gegipst, gemessen, Hygiene erklärt und es gab einen Einblick in die Anatomie des Menschen. Zum Abschluss erhielt jedes Kind ein von uns gestaltetes Zertifikat. Ein schöner Tag, auch für uns. Kurs 15/18

 

März 2016. Vorbeugen ist besser als ...

Damit wir auch alle fit bleiben oder werden, gibt es für uns jede Woche eine Einheit im Blockunterricht mit sportlichen Aktivitäten aus Zirkel- und Lauftraining, die bei schönem Wetter sogar draußen stattfinden. 

#sporty#kurs15/18

 

Februar 2016. Auch im Krankenhaus wird Karneval gefeiert

Karneval ohne Verkleidung? Das gibt es bei uns karnevalsverrückten Auszubildenden nicht! Am Altweiber - Tag haben wir also beschlossen, verkleidet in die Schule zu kommen und für die eine oder andere Belustigung zu sorgen.

Helau, Altweiber2017.

 

von links: Sarah Joesch, Melissa Preißer, Melina Meretz, Charlotte Hoffmann, Kevin Barbera, Yeldem Yigitoglu, Saskia Howein und Victoria Mrozek hatten jede Menge Spaß

 

Januar 2016.  Krankenhaus - ein komplexes System

Der Krankenhausaufenthalt eines Patienten ist für alle Beteiligten ein hoch komplexer Ablauf, denn mit einem Patienten kommen Angehörige, Ärzte, Pfleger, Therapeuten und weitere Personen, die miteinander kommunizieren und auf eine ganz besondere Art und Weise miteinander verbunden sind. Mit Herrn Dr. Kai Engelbrecht, Chefarzt der Klinik für Intensivmedizin und Anästhesiologie, haben wir einmal durchgespielt, wie viel Bewegung in ein solches Krankenhaussystem kommt, wenn nur eine Person hinzukommt oder herausfällt. Unser Fazit: Die Kommunikation und das engmaschige Miteinander ist von wesentlicher Bedeutung.

 

Dezember 2016. Lernen in kleinen Gruppen

Heute stand das Organ Niere auf dem Lehrplan. Nach dem theoretischen Unterricht zum Aufbau und zur Anatomie der Niere, hatten wir die Aufgabe in einer Gruppenarbeit die wesentlichen Lerninhalte auf Karten zu schreiben und diese in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen. In dieser Gruppenarbeit konnten wir das gerade erlernte Wissen zur Anatomie und Physiologie der Niere anhand eines Strukturlegeverfahrens vertiefen. Wir haben uns gegenseitig die Zusammenhänge noch einmal erklärt und konnten so das Wissen vertiefen. Der Austausch in kleineren Lerngruppen ist gut und in jedem Fall eine gelungene Abwechslung zum Klassenunterricht.

 

November 2016. Auf den Lernstationen werden wir für das "echte" Arbeitsleben vorbereitet

Wir, die Schülerinnen und Schüler des Kurses 16/19, haben am 17.11.2016 vier Lernstationen in Gruppen bestritten, die in ihren Themengebieten sehr variierten. So durfte eine Gruppe zu Beginn eine Mundinspektion, die Mund- und Zahnpflege und die spezielle Mundauswischung durchführen. In der zweiten Lernstation konnten wir zum einen die bereits gewonnenen Fähigkeiten testen und haben wieder einmal eine Haut- und Körperpflege gegenseitig durchgeführt, zum anderen haben wir auch gelernt, wie man den Patienten im Bett die Haare waschen kann. Bei der dritten Lernstation erprobten wir an einem Fallbeispiel die Erstellung einer Pflegediagnose und die dazugehörigen Pflegemaßnahmen. In der letzten Lernstation führten wir unter anderem verschiedene Lagerungstechniken durch, um in der praktischen Arbeit mit den Patienten mehr Sicherheit zu erlangen. Ab dieser Woche sind wir das erste Mal auf den Stationen im Krankenhaus eingesetzt. Wir sind alle gespannt auf den ersten Praxiseinsatz.

Text Eda Lilic, Schülerin 16/19

 

Oktober 2016. Vor der Zwischenprüfung noch einmal Durchatmen

Im November geht's los mit der Zwischenprüfung unserer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege. Da kommt das Oktoberfest in München gerade richtig. Einfach einmal gemeinsam feiern, lachen und Spaß haben, dann klappt´s auch mit der Zwischenprüfung. Drückt uns die Daumen.

 

 

 

 

 

Wer wissen möchte, wie es uns während der Prüfung ergangen ist, der kann uns einfach eine E-Mail schreiben an:Opens window for sending email krefeld.krankenpflegeschule@alexianer.de, Stichwort: Blogeintrag Oktober 2016. Wir freuen uns auf eure Fragen.

August 2016. Familiäre Transparenz im Rahmen einer vielseitigen Ausbildung

Als wir alle vor einem Jahr unsere Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in begonnen haben, waren wir 30 Schüler von denen man noch nicht viel wusste und es hat auch sicher seine Zeit gebraucht, bis man miteinander „warm“ wurde. Als wir im Theorieblock die Möglichkeit bekamen an dem Projekt „Entwicklung altengerechter Quartiere, Krefeld, südliche Innenstadt“ teilzunehmen, war uns noch nicht bewusst inwieweit der daraus von unserem Kurs geplante Nachbarschaftstag im Hanseanum unsere Gemeinschaft prägen würde. Die Vorbereitungen auf diesen Tag liefen drunter und drüber. Wir wurden das eine oder andere Mal auf die Geduldsprobe gestellt. Aber als wir am Ende des Nachbarschaftstages unsere Eindrücke noch einmal zusammengefasst haben, konnten wir sagen, es war ein voller Erfolg. Nicht nur, dass viele Gäste und Bewohner des Hanseanums erschienen sind und viel Freude an unseren Aktionen hatten, sondern auch dass wir in einem lockeren Rahmen uns unsere Familien und uns vorstellen konnten, um so mehr über die Persönlichkeiten der Anderen erfahren durften. Wir sind sicher, dass dieses Ereignis uns alle einander näher gebracht hat und den Zusammenhalt des Kurses gestärkt hat. Wir hoffen diese Verbindung bis zum Examen und darüber hinaus beibehalten zu können.

Stellv. für eine Kleingruppe des Kurses, Franziska Röskes (Kurs 15-18)

Juli 2016. Die Highlights des dritten Schulblocks

Nach einem langen erholsamen Urlaub, starteten wir Anfang Juli motiviert in den dritten Schulblock. Als wir die Klausurphase, direkt zu Beginn, hinter uns gelassen haben, erwartete uns ein dreitägiges Seminar zum Thema Kinästhetik. 
Hier wurde uns das Prinzip der natürlichen Bewegung und des rückenschonenden Arbeitens beigebracht, so dass wir am Ende ein Zertifikat in die Hand bekamen.
Im Anschluss daran erwarteten uns zwei informative Tage zu den Themen „sexuelle Gewalt“, „sexuelle Belästigung“ und „häusliche Gewalt“. So wurden wir auf dieses Thema sensibilisiert und konnten uns in der Kursgemeinschaft offen darüber austauschen. 
Blockbegleitend bekamen wir viele Einblicke und Übungserfahrungen in: Stoma- Versorgung, Dauerkatheterisierung, PEG- Versorgung, Wundversorgung, und der Quartiersentwicklung im Hansaviertel. 

Stellv. für eine Kleingruppe des KursesMarina Bauer (Kurs 15-18)

Februar 2016. Ein Besuch im Berufskolleg Rhein-Maas in Kempen

Am Donnerstag, den 11. Februar 2016, besuchten wir das Berufskolleg Rhein-Maas in Kempen. Wir stellten, zusammen mit unserem Schulleiter Volker Gottschlich, unsere Krankenpflegeschule und die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin vor. Es waren viele interessierte Schülerinnen und Schüler anwesend, die sich vorstellen könnten, später mal in diesem Beruf zu arbeiten. Uns hat es viel Spaß gemacht, unsere Erfahrungen und Eindrücke weiter zu geben und damit die Schüler zu begeistern. Wir freuen uns weitere Öffentlichkeitsarbeit. 

 

Melina Ruschke, Isabell Greverath, Luise Brandstetter (GKP 15/18)

Januar 2016. Familie und Wunschberuf

Als einzige Mutter in einer Klasse, voller junger Erwachsener, lastet auf mir bereits eine ganz andere Verantwortung. Wie bringe ich die Ausbildung, den Schichtdienst und das da sein als Mutter unter einen Hut?

Recht spät, mit 27 Jahren, habe ich mich noch einmal dazu entschieden einen anderen beruflichen Werdegang einzuschlagen. Durch ein persönliches Schicksal in der Familie habe ich mein Herz für die Pflege entdeckt. Doch wie schaffe ich es, bereits mitten im Leben stehend, nun eine weitere Ausbildung zu beginnen? Mir kreisten in der Entscheidungsphase viele Fragen durch den Kopf .Wie finanziere ich mein Leben und die Kinder? Was ist mit den Kindern während des Schichtdienstes? Sehe ich meine beiden Kinder überhaupt noch genug? In wie weit beeinträchtigt es meine Beziehung zu meinem Mann? Mir war bewusst ich würde nicht nur mich selbst mit der Umstellung und den neuen Gegebenheiten belasten, sondern auch alle anderen.

Hin und her gerissen zwischen Familie und Wunschberuf, gab meine Familie mir die Antwort: Unterstützung. Neben dem starken Willen diesen Weg gehen zu wollen, war dies ein weiterer wichtiger Pfeiler den ich benötigte und auf den ich bauen konnte. Die Grundlage war gelegt.

Vor Beginn der Ausbildung arbeitete ich mit meiner Familie  zusammen einen Plan aus. Wir gaben dem Chaos eine Struktur bevor es eins werden konnte.

Als dann der neue Alltag seinen Lauf nahm, stellte sich heraus, dass es zwar anstrengend war, sich aber durchaus meistern ließ. Man benötigt lediglich eine Familie, die zu einem steht und nicht zu vergessen eine gute Prise Selbstvertrauen und Mut. 

Natalia Guidi, Kurs 15/18

Dezember 2015. Persönliche Gesunderhaltung 

Seit diesem Jahr haben wir Schüler Sportunterricht, getarnt unter dem Namen „Persönliche Gesunderhaltung“. Anfänglich hielt sich die Begeisterung in Grenzen.

Entgegen der Erwartung gestaltete sich die erste Stunde allerdings entspannt. Es ging hauptsächlich um unsere Vorstellungen, die wir von der Lerneinheit II.6 “Persönliche Gesunderhaltung“ haben. Dann wurde die Fitness der einzelnen Teilnehmer getestet.

Die nächste Stunde war das genaue Gegenteil. Laufen, Liegestützen, Kraftübungen. Am nächsten Tag hatte der Großteil des Kurses Probleme mit der eigenen Fortbewegung.

In nächsten Schulblock stand uns sogar Jogging bevor. Einige waren begeistet, andere weniger. Wir sind gespannt, wie sich das entwickelt. Für die Fitness wird es sicher förderlich sein und es macht trotz der Anstrengung auch Spaß.

Ben Breuer, Janin Bröker, Mair Groß, Ismar Porcic, Nadezhada Stancheva,  Leah-Kathrin Völlings, Kurs 14/17

 

Ganz schön anstrengend!

Dezember 2015. Erste Wundversorgung

Nun ist es soweit, unter den wachsamen Augen meiner Praxisanleiterin führe ich eigenständig eine Wundversorgung durch. Die Kompresse, das Pflaster, oder doch erst das Desinfektionsmittel? Hach, ist das kompliziert. Alles in Ruhe noch einmal durchgehen und schon ist die Wunde professionell versorgt, die Praxisanleiterin zufrieden - und ich bin wieder ein Stück sicherer geworden. 
Marco Grütter, Kurs 13/16

November 2015. Seminarfahrt Horrem

Im November hatten wir eine Seminarfahrt zum Thema Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden. Nachdem wir in unserer Unterkunft angekommen waren und uns eingerichtet hatten, ging es los mit der ersten Vorstellrunde. In den vier Tagen haben wir uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt in Form von Gruppenarbeiten, Filmen, Präsentationen und Gesprächen.

Teil der Exkursion war auch ein Besuch auf dem Melatenfriedhof in Köln, der uns mit seiner Größe und Architektur beeindruckte. Danach hatten wir sogar die Möglichkeit, Köln in Kleingruppen zu erkunden.

Abends konnten wir unsere Freizeit selbst gestalten. Wir haben uns da immer im Gruppenraum getroffen und auch die Dozenten sind dazugekommen. 

Mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen sind wir aus Horrem zurückgekehrt.  

Ben Breuer, Janin Bröker, Mair Groß, Ismar Porcic, Nadezhada Stancheva, Leah-Kathrin Völlings, Kurs 14/17

Oktober 2015. Der Koffer der Leben rettet

Heute war es wieder soweit. Die Kontrolle des Notfallkoffers stand an. Auch wenn man immer wieder hofft, dass die Situation, den Notfallkoffer nutzen zu müssen, nie eintrifft, kommt der Einsatz des Koffers in einem Krankenhaus hin und wieder vor. Damit es im Ernstfall nicht zu unangenehmen Situationen kommt und wichtige Dinge fehlen, wie bspw. Medikamente, Infusionen, Spritzen, Handschuhe etc., wird der Koffer einmal im Monat auf Vollständigkeit und Haltbarkeit der einzelnen Produkte geprüft. 

Ich bin zurzeit im praktischen Einsatz auf Station A6, das ist eine psychiatrische Station der Psychiatrisch-Psychotherapeutischen Kliniken der Alexianer Krefeld GmbH.

Sebastian Heyman, Kurs 13/16

August 2015. Mein erster Tag in der Krankenpflegeschule

Wie werden die Klassenkameraden sein? Wie werden die Lehrkräfte sein? Was erwartet mich in den nächsten 12 Wochen? Diese Fragen hat sich am Abend des 31. August wahrscheinlich jeder angehende "Neuling" der Krankenpflegeschule am Krankenhaus Maria-Hilf gestellt.

Am nächsten Morgen war es dann so weit. Wir sahen die Gesichter, die hinter der Namensliste standen, die uns per E-Mail erreichte und konnten uns persönlich kennenlernen. In den kommenden Tagen versiegte die Nervosität und jeder fand Menschen, denen er sympathisch war. Die kommenden Wochen zeigten: Hier wird etwas von uns verlangt! - Es wurde ernst.

Sicherlich eine neue Erfahrung: Als zukünftige Arbeitskollegen haben wir gelernt, dass jeder für sich seine eigene Meinung besitzt. Doch sowohl positive als auch negative Eindrücke und Erfahrungen festigten uns als Gemeinschaft.  

Jetzt freuen wir uns auf unseren ersten Praxiseinsatz, aber auch auf den Tag, an dem wir von unseren Erlebnissen berichten können!

Pia Selke, Kurs 15/18

Juli/August 2015. Praktische Zwischenprüfung 

In unserem ersten Block ereilte uns direkt die vermeidlich schlechte Nachricht: es wird eine praktische Zwischenprüfung geben. Großes Drama und Panik im Kurs breitete sich aus, zumal es hieß die Prüfung würde mit über die Probezeit entscheiden.

Auf die Idee, dass dies eine gute Vorbereitung auf das Examen ist, kam erstmal keiner.

Im Praxisblock ging es dann los. Nachdem wir eine Weile auf der Station waren, kam nach Absprache der zugeteilte Dozent auf die Station und nahm die Prüfung ab. Nach einer Übergabe ging es zum Patienten, mit dem man im Vorfeld sprechen konnte und der mit dieser Vorgehensweise einverstanden war.

Im Grunde verlief der Tag genauso wie alle anderen auf Station, mit dem Unterschied dass ein Dozent der Schule sich das Ganze einmal angeschaut hat, und zusätzlich zu der normalen Übergabe eine schriftliche erhielt.

Im Gesamten hat uns das die Angst vor weiteren Prüfungen genommen und wir fühlen uns besser auf das Examen vorbereitet.

Ben Breuer, Janin Bröker, Mair Groß, Ismar Porcic, Nadezhada Stancheva,  Leah-Kathrin Völlings, Kurs 14/17

 

Mai 2015. Pflege ändern - Es geht um deine Zukunft

Wir, der Kurs 13/16 der Krankenpflegeschule am Krankenhaus Maria Hilf, fuhren am 13. Mai 2015 mit dem Zug zur Westfalenhalle nach Dortmund. Dort erwartete uns der "Junge Pflege Kongress 2015", um dessen Eintrittskarten sich netterweise die Schule kümmerte. Dort kamen rund 2000 Pflegekräften aus den verschiedensten Bereichen zusammen. Darunter natürlich auch Auszubildende, wie wir es sind. Neben zahlreichen Vorträgen durch Fachpersonal und einem kleinen Wettbewerb zwischen einzelnen Krankenpflegeschulen, konnten wir uns auf dem sogenannten "Zukunftsmarkt", unter anderem bei Vertretern der deutschen Bundeswehr und Universitäten, Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten nach unserem Examen einholen. Unser Fazit dieses Kongresses ist: "Die Zukunft der Pflege liegt (auch) in unseren Händen!"

Isabella Gebauer, Anna Ferreira Kessel, Vesa Mehmeti, Laura Trovato, Yasmin Ögüten, Benedikt Kronen, Kurs 13/16

 

Mai/Juni 2015. Kloster, Kölsch und Kommunikation

Anfang Mai war es wieder so weit. Der Kurs 13/16 der Krankenpflegeschule am Maria Hilf packte zum zweiten Mal seine Koffer und machte sich auf die Reise zum Kommunikationsseminar im Haus der Begegnung bei Köln. Nach der üblichen Kennenlern-Runde konnten wir das erste Kölsch beim Abendessen genießen.

Nach einer sehr kurzen Nacht lernten wir dann die Vielfältigkeit des neurolinguistischen Programmierens kennen. Wusstet Ihr, dass man anhand einer unbewussten Blickrichtung erkennen kann, ob jemand etwas Wahres oder Erfundenes erzählt? Rollenspiele und Selbsttests halfen uns dabei Gelerntes umzusetzen und zu verinnerlichen.

Nach getaner Arbeit kommt das Vergnügen: 15 Leute auf sieben Quadratmetern und alle Boxen auf Anschlag für den Karaoke-Spaß.

Das Seminar war ein voller Erfolg. Nicht nur für den Umgang mit Patienten und Angehörigen, sondern auch, um unsere Lieben zu Hause zur Weißglut zu treiben. 

Sabrina Kroll, Chantall Waller, Miriam Mertens, Dennis Niessen und Andrea Leppers, Kurs 13/16

 

April/Mai 2015. Nach dem Stress kommt die Erholung!

Jeder Mittelkurs der Krankenpflegeschule am Krankenhaus Maria Hilf hat die Zwischenprüfungen vor sich und das bedeutet lernen, lernen, lernen und nochmals lernen!

Alle Schüler und Schülerinnen des Kurses 13/16 machen sich gegenseitig verrückt, durch Zwischenfragen und ungeklärtes Wissen ;-). 

Der Morgen vor der Prüfung ist der Horror, mit zitternden Händen und Magenproblemen zieht man das Thema und geht in die Vorbereitung.

Nach 20 Minuten Pflegegeschichte ist der Stress Geschichte.

Der Lernstress fällt weg, jetzt geht es zur Erholung und Entspannung zum Seminar "Kloster, Kommunikation und Kölsch". 

Mine Deniz, Christine Fothe, Daniela Freis, Sebastian Heymann, Charlotte Römer, Kurs 13/16

Ein Blick hinter die Kulissen

Ich kenne meine Zukunftsperspektiven! Du auch?

Werde Gesundheits- und Krankenpfleger/-in! Der Film zeigt Dir einen ersten Eindruck von der Ausbildung. Opens internal link in current windowZum Film

Kontakt

Melina Meretz
Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin

Sofern ihr euch für bestimmte Ausbildungsthemen interessiert, oder allgemeine Fragen zur Ausbildung habt, schreibt mir eine E-Mail. Wir werden versuchen eure Fragen zeitnah zu beantworten.

Stichwort: Blog Krankenpflegeschule

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