Neurologische Frührehabilitation

 

Die neurologische Frührehabilitation beginnt mit dem stationären Aufenthalt im Krankenhaus. Entscheidend für eine erfolgreiche Rehabilitation bei schweren neurologischen Defiziten ist die koordinierte Zusammenarbeit von Medizinern der verschiedensten Fachrichtungen, Therapeuten mit physio- und ergotherapeutischer Weiterbildung, Neuropsychologen und Pflegekräften.

 

Station A16

Die Station A16 ist unser Schwerpunkt für neurologische Frührehabilation der Phase B, analog den BAR-Richtlinien. Ein großes multiprofessionelles Team versorgt auf den zwölf Betten der Station A16b schwerpunktmäßig Patienten, die noch der intensivmedizinischen Betreuung bedürfen. Hier stehen sechs volle Beatmungsplätze sowie self zentrale Monitoringplätzeund zwei Dialyseplätze zur Verfügung.

Ein Krankenhausaufenthalt bringt oft einschneidende Veränderungen mit sich. Ein persönliches Gespräch kann helfen, Glaubens- und Sinnfragen zu klären. Die Seelsorger des Hauses führen gerne ein Gespräch, unabhängig von der Glaubensrichtung - mehr zu unseren seelsorglichen Angeboten.

Die Station A16a betreut weitere 16 Patienten bei denen die Intensivmedizin in den Hintergrund rückt und die rehabilitativen Aspekte immer vielfältiger werden. Jeder Patient der Station A16 erhält pro Tag 300 Therapieminuten.

Den Vordruck zur Anmeldung für eine neurologische Frührehabilitation finden Sie in unserem für Sie eingerichteten Download-Bereich.

Informationen zum Leistungsspektrum der "Neurologischen Frührehabilitation der Klinik für Neurologie" finden Sie in unserer Broschüre

Die Pflege - Hochspezialisiert und menschlich

Die Krankenschwester stützt den Patienten fürsorglich

 

Bei allen Tätigkeiten am und mit dem Patienten steht die Förderung der vorhandenen Möglichkeiten bzw. das Wiedererkennen von verlorenen Fähigkeiten im Vordergrund (Therapeutische Pflege). Während des Dienstes ist die betreuende Pflegekraft Bezugsperson in allen Belangen. Häufig ist nur eine reduzierte Kommunikation möglich. Wir lesen die kleinen Zeichen, wie Augenbewegungen, Muskelspannung, kleine Finerbewegungen oder auch Kreislaufparameter, durch die uns der Patienten sein Befinden und seine Bedürfnisse mitteilt. Wichtige Hilfsmittel während der Reha-Phase sind auch die "Basale Stimulation" sowie das "Bobath-Konzept".

 

Leitung

Portrait Prof. Dr. Hans-Jürgen von Giesen, Ärztlicher Direktor

Chefarzt

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen von Giesen (M. Sc.)
Facharzt für Neurologie und Neurologische Intensivmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Psychotherapie

Kontakt

Portrait Hildegard Ferwer, Sekretariat Ärztliche Direktion

Sekretariat

Hildegard Ferwer
T (02151) 334-7156
F (02151) 334-7100
E-Mail

Sprechstunden

nach telefonischer Voranmeldung

Unsere Ärzte

Lernen Sie unsere Fachärzte kennen.

Download-Bereich Anträge

In unserem Download-Bereich finden Sie das Formular zur Beantragung eines Reha-Antrages

Pflegekompetenz

Die spezialisierte Pflege unserer Klinik.